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Radreise - Das Piemont – ein wahres Paradies mit Eleganz & Stil - 7 Tage

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Termin:
01.06.2020 - 07.06.2020
Preis:
ab 739 € pro Person

Die herrliche Natur ist nur eine der vielen Attraktionen

Piemont „Das Land am Fuße der Berge“ im Nordwesten Italiens ist ein echter Geheimtipp. Es strahlt Eleganz und Stil aus: Vornehm ist das Landschaftsbild, dominiert von den Französischen und Schweizer Alpen. Sanfte mit Weinreben überzogene Hügel sind von stolzen Burgen und herrschaftlichen Ansitzen gekrönt. Die malerischen kleinen Orte mit mittelalterlichen Stadtbildern sind noch weitgehend unentdeckt und bergen vielfältige Reize. Ein absoluter Hingucker ist auch Turin, die erste Hauptstadt Italiens. Sie begeistert mit barocken Bauwerken, außergewöhnlich schönen Plätzen und kilometerlangen Arkadengängen, in denen sich edle Geschäfte und gute Restaurants verbergen. Das Piemont mit dem Fahrrad zu erkunden ist ein Erlebnis der besonderen Art!

1. Tag: Auf in den „Garten Eden Italiens“

Bequeme Anreise über Zürich und Como nach Piemont in Ihr Hotel in Acqui Terme, ein charmanter Kurort zwischen Weinbergen und heißen Thermalquellen gelegen. Im Piemont schöpfen Sie während des Radurlaubs aus dem Vollen – nicht umsonst wird die Region im Nordwesten des Landes auch gerne als „Garten Eden Italiens“ bezeichnet.

2. Tag: Acqui Terme & Umgebung ca. 50 km

Ist das schön hier, werden Sie heute denken. Zuerst erkunden wir radelnd Ihren Urlaubsort Acqui Terme und kommen unter anderem an einer der Thermalquellen vorbei, die mit 75 °C an die Erdoberfläche sprudelt und sich direkt im Zentrum der Ortschaft befindet. Im Anschluss radeln wir über eine Panoramastraße durch die Weinberge des südlichen Monferrato bis nach Nizza Monferrato, welches zu den, von der UNESCO, geschützten Gebieten gehört. Denn hier wird der schmackhafte Barbera angebaut und hergestellt. Dieser charmante Ort eignet sich perfekt für eine Kaffeepause, bevor es weiter Richtung Mombaruzzo geht. Das mittelalterliche Dorf ist besonders für seine legendären „Amaretti“ bekannt. Nach der Mittagspause radeln wir zurück ins Hotel.

3. Tag: Einfach faszinierend ca. 40 km

Die Langhe, eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt mit zahlreichen Burgen und Schlössern, steht heute auf dem Programm. Man kann auch nicht im Piemont gewesen sein, ohne Alba und Barolo besichtigt zu haben. Also nichts wie los. Die bekannte Trüffelstadt Alba schmiegt sich zwischen großen Obst- und Weinanbaugebieten in die grüne Landschaft. Nach einer Pause und Besichtigung dieser schmucken, mittelalterlichen Stadt geht es Richtung Barolo. Vom mittelalterlichen Schloss bis hin zu weiten Weinfeldern überzeugt Barolo mit einer italienischen Idylle. Der Ort ist eine Sehenswürdigkeit an sich, denn die Lage mitten im Tal macht ihn zur Blüte von Piemont. Unterwegs kommen wir noch am Stammsitz des Conte di Cavour vorbei. Sein Schloss ist ein nationales Monument. Zum Ausklang dieser herrlichen Radtour, möchten Sie vielleicht ein Gläschen Barolo verkosten? Per Bus geht es zurück ins Hotel.

4. Tag: Unbekanntes Roero – wo weniger mehr ist ca. 40 km

Wir starten heute in der Nähe von Alba. Von den bekannten Hügeln der Region Langhe mit ihren weltberühmten Rotweinen durch das breite Tànaro-Tal getrennt, liegt das Weingebiet Roero. Hier wachsen herrlich rote und weiße Weintrauben, die von sehr guten Winzern zu edlen Weinen und dem berühmten Asti Spumante verarbeitet werden. Es erwarten uns zahlreiche kleine Orte mit großartigen Schlössern und eine erstaunlich zerklüftete Landschaft. Wir radeln zu den Burganlagen von Govone, Castellinaldo und Magliano Alfieri und haben hoch über dem Tànaro-Tal einen wunderbaren Ausblick auf die gegenüberliegende Langhe. Die Rückfahrt ins Hotel erfolgt mit dem Bus.

5. Tag: Turin – das „kleine Paris“ ca. 50 km

Heute gehen wir auf Entdeckertour nach Turin, Italiens erste Hauptstadt mit seinen royalen Plätzen und prächtigen Boulevards. Wir radeln gemütlich am Po entlang bis in die Innenstadt von Turin. Unterwegs sehen wir vom Sattel aus die Jagdschlösser der Familie Savoyer und das Lingotto (Fiat Werk), das übrigens das Flaggschiff der Stadt war. Die elegante Residenzstadt versprüht französisches Flair und wird deshalb auch „kleines Paris“ genannt. Durch mittelalterliche Gassen schlendern wir in vielen urtümlichen Orten. Immer wieder werden Sie auf kleine Kostbarkeiten treffen – sei es kulinarischer, architektonischer oder kultureller Natur. Im Anschluss verladen wir die Räder und per Bus geht es zurück ins Hotel.

6. Tag: Asti – Alessandria ca. 50 km

Gut gelaunt starten wir unseren letzten Radtag in der charmanten Kleinstadt Asti. Die Stadt ist bekannt für seinen Schaumwein Asti Spumante, der aus weißen Muskatreben hergestellt wird. Nach dem Besuch dieser mittelalterlichen Stadt schwingen wir uns in den Sattel. Entlang und oberhalb des Flusses Tanaro radeln wir nach Alessandria, die für seine mittelalterlichen Bauwerke bekannt ist. Beeindruckend sind der imposante Duomo di Alessandria, der Palazzo del Municipio und nicht zuletzt die Festungsanlage Cittadella di Alessandria. Gönnen Sie sich in der eleganten Altstadt ein leckeres Eis, bevor es mit dem Bus zurück ins Hotel geht.

7. Tag: Das war ein Traum

Die Koffer sind gepackt, die Räder verladen? Dann machen wir uns auf die Heimreise. In den frühen Abendstunden erreichen Sie Ihren Zustiegsort.

  • Fahrt im Comfort- bzw. First Class-Bus

  • 6 x Übernachtung im 3*** Hotel Valentino in Acqui Terme

  • Zimmer mit Bad oder Dusche/WC

  • 6 x Frühstück

  • 6 x Abendessen 3 Gang Menü

  • Fahrradtransport

  • örtliche Radbegleiterin: Claudia

ohne Eintrittsgelder

Gültige Stornostaffel B

Hotel Valentino

  • Doppelzimmer pro Person
    739 €
  • Einzelzimmer
    829 €

Abfahrtsorte (Weitere Zustiege auf Anfrage)

  • z.B. Nagold-Vollmaringen (Betriebshof)
    0 €
Das Gelände ist eher flach bis maximal leicht hügelig.
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